15.11.2018, Weinhaus Attwenger, Bad Ischl

Heinz von Hermann: sax, flute
Erwin Schmidt: piano
Christian Havel: git

Jazzfreunde-Saisonfinale mit Reise durch das "American Songbook"

Das letzte Jazzfreunde-Konzert in diesem Jahr fand im Ischler Weinhaus Attwenger statt. Grandseigneur Heinz von Hermann nahm sein Publikum mit auf eine Reise durch das "Great American Songbook".
Mit geschmeidigen Ton brachte Heinz von Hermann brühmte Tünes wie "It don't mean a thing if it ain't got Swing" oder "It had to be you", angereichert durch Erläuterungen zu den Songs und ihren Komponisten. Seine Informationsquellen waren vor allem eigene Gespräche mit Zeitzeugen und Musikern der amerikanischen Jazzszene - so durften auch einige der amüsantesten und sicher weniger bekannten Anekdoten nicht fehlen.
Der mittlerweile 82-Jährige Heinz von Hermann konzertiert mittlerweile "nur mehr um der Freude willen", wie er beim Konzert verkündete, "was gibt es schöneres, als gute Musik zu spielen?" Diese Freude war hör- und spürbar.

Manfred Madlberger, Ischler Woche - 21. November 2018

Mit einem Konzert aus der Reihe „Jazzkammergut“ – einheimischer Jazz, diesmal für ein internationales Publikum mit Gästen aus Australien und England – rundeten die Jazzfreunde Bad Ischl auf eine gemütliche Art das Konzertjahr 2018 ab.

Am 15. November präsentierten Heinz von Hermann (Saxophon und Flöte), Erwin Schmid (Klavier) und Christian Havel (Gitarre) im Weinhaus Attwenger Bad Ischl das Projekt „Standard Time“. Es war eine Art Workshop mit Geschichten und Musik aus dem „Great American Songbook“. Das Interesse des Publikums damals galt mehr den Interpreten als den Autoren. So setzte sich Heinz von Hermann zum Ziel, die Herkunft und die Komponisten der vielen bekannten und beliebten Lieder aus dieser Zeit zu popularisieren. Die bunte „Sammlung“ umfasste bekannte Titel von Jerome Kern, Walter Donaldson, Harold Arlen, John Green, Irving Berlin, Cole Porter, Richard Rodgers, Jimmy Van-Heusen, Isham Jones und Duke Ellington.

Yuliya Atzmanstorfer, November 2018

11.10.2018, Landesmusikschule, Bad Goisern


Tal
 Gamlieli: bass
Moshe Elmakias: piano
Amir Bar Akiva: drums

Tosender Applaus und Standing Ovations für Tal Gamlieli Trio in Bad Goisern

Mit Tal Gamlieli Trio aus Israel boten die Jazzfreunde Bad Ischl einen Höhepunkt der Konzertsaison an. Tal Gamlieli am Bass, Moshe Elmakias am Klavier und Amir Bar Akiva am Schlagzeug traten am 11. Oktober in der Landesmusikschule Bad Goisern auf. Dieser war ihr letzter Stopp einer österreichisch-tschechischen Tournee. Die nächsten Auftritte bringen das Trio nach Russland und Finnland. Es ist kein Wunder, dass die Konzerte des Trios bei Jazzfestivals in New York, Boston, Panama City, Tel Aviv und Bansko ausverkauft sind. Mit den eigenen Kompositionen Gamlielis bringen die drei Jazzmusiker viel Power und feine Musikalität auf die Bühne sowie begeistern mit einem sehr melodischen und voller schöner Harmonien Stil. Die Musikquellen seines multikulturellen jungen Staates Israel und der internationalen Folklore sind Gamlieli nicht fremd. In seinen Stücken findet sowohl Andalusisches, Jemenitisches als auch lateinamerikanische Rhythmen Platz. Die Ballade „Just an ordinary girl“, die den geopferten Kindern im Nahostkonflikt – sowohl Israelis als auch Palästinensern – gewidmet ist, berührte mit Tragik, Ausdrucksstärke und dynamischen Kontrasten. Ein wesentlicher Teil Gamlielis Musik wird der Lyrik zugeordnet. „Dania“ – ein Stück, dass Gamlielis Frau gewidmet ist – überraschte mit Romantik, tänzerischen Motiven, feinen Nuancen und gab dem Klaviervirtuosen Moshe Elmakias ein breites Feld zur Verwirklichung. Das führende Instrument in diesem, aber auch in anderen Stücken des Konzertes, war das Klavier. Und ja, das kann man wohl sagen: Moshe Elmakias ist ein Dichter des Jazzklaviers. Aber was wäre der Pianist ohne seine aufeinander fein eingespielten Partner: Die tiefen, fetten Basslinien Gamlielis und die stimmungsvollen Rhythmen Akivas? Das Stück namens „Checkpoint“ war mit explosivartigen Gradierungen geladen und wurde wieder dem Israelisch-Palästinensischen Konflikt gewidmet. Es ist nicht nur die Wüste Negev – wie der Tal Gamlieli zum Konzertschluss erzählte – „very different“ im Vergleich zu den Landschaften hier. Vieles ist anders und ungewöhnlich. Ob die grenzenlose Lebensfreude der Israelis, welche auffallend größer als unsere Empfindlichkeit ist? Ob die bezaubernde Ausstrahlung dieser zarten jungen Moshe Elmakias am Klavier und Amir Bar Akiva am Schlagzeug, welche wie Studenten aussahen, aber ein Bild der künstlerischen Perfektion und der enormen szenischen Reife lieferten? Das Publikum ließ sich lange nicht beruhigen und belohnte das Trio mit tosendem Applaus und Standing Ovations. Ein besonderer, eigenartiger Konzertabend, der nachdenklich machte und eine Friedensbotschaft brachte. Auch das ist Jazz: Viel mehr als Unterhaltung.

Mag. Yuliya Atzmanstorfer, Bad Goisern

 

09.08.2018, PKS-Villa Rothstein, Bad Ischl


Reut Regev: 
tb, pocket trumpet, piano, vocals
Jon Sasstuba
Igal Foni: drums

Leuchtendes Blech aus Israels Jazzküche

Die engagierten Jazzfreunde Bad Ischl gewähren in dieser Saison einen lohnenden Einblick in die reichhaltige Szene Israels.

Nach der famosen Pianistin Anat Fort in Bad Goisern spielte die Posaunistin Reut Regev am Donnerstag mit ihren Trio R*time in der stimmungsvollen PKS Villa des Wasserforschers Viktor Schauberger. Mit dabei: Drummer Igal Foni und Tubist Jon Sass, ein Amerikaner mit Wohnsitz Wien, der mit Kapazundern vom Vienna Art Orchester bis zu Hans Theessink musiziert hat.

Ganz famos, wie sich das tiefe und ganz tiefe Blech hier finden, welch abwechslungsreiche Dialoge sich entspinnen. Drummer Foni treibt die beiden an, stellt eine Brücke dar. Er setzt die Pace, lässig swingend, deftig rockig, manchmal bluesig verhatscht. Die Stücke stammen großteils aus der Band, schaffen Abwechslung und Vielfalt. "Hard to let you go" hieß das am Ende, und ohne zwei Zugaben ließ das begeisterte Publikum das Trio nicht ziehen.

Fazit: Ein spannender Einblick in die Jazzszene eines Landes, das bei uns nicht sehr präsent ist, und darüber hinaus ein erstklassig musizierter, stimmiger Abend in Bad Ischl

Christoph Haunschmied - Oberösterreichische Nachrichten, 11. August 2018

Klare Blechsignale aus der PKS Villa
Routinemäßiger Jazzabend von und mit Reut Regev`s Trio.

Die Rahmenbedingungen und die Voraussetzungen für einen feinen Jazzabend waren wie immer bei den Jazzfreunden Bad Ischl „vom Feinsten“.
Eine Location mit einem gewissen Raritätsfaktor und dazu das perfekte Organizing der Jazzfreunde. Dies ist mit Sicherheit ein Grund, dass sich immer wieder internationale Ensembles in das Salzkammergut „wagen“.
An diesem Abend zeigte Reut Regev wie „frau“ mit internationalem Touch an den Jazz herangeht. Natürlich ist der musikalische Fundus von Regev aufgrund ihrer internationalen Vernetzungen und ihrer Geschichte nicht enden wollend. Sie gibt ganz voller Selbstvertrauen „den Ton vor“ – die Begleiter Drummer und Ehemann Igal Foni und „Ehrengast“, der Austro – Amerikaner Jon Sass an der Tuba waren solide Unterstützer der Posaunenbemühungen von Reut Regev.
Das ergab in Summe ein forsches gemeinsames Vorgehen und Bearbeiten des Regev Repertoires, gespeist von der musikalischen Geschichte Israels und der gleichzeitigen Einbettung in die Musikhistorie des Vorderen Orients.
Doch der „Funke“ wollte (zumindest bei mir) so recht nicht zünden – vielleicht war es schlichtweg zu heiß und es ließ die notwendige Konzentration etwas zu wünschen übrig.

Alles in Allem eine interessante Exkursion in ein weitgehend unbekanntes Musikland – gleichzeitig aber doch etwas „schlapp“ – irgendwie so wie bei einer bemühten und gut gemeinten „Schulveranstaltung“ – meint der pensionierte „Schulmeister“. Lernziele bei weitem erreicht, aber die Begeisterung...

Die „Musterschüler“ waren begeistert, aber das Gros der Klasse ...
Roland Holzwarth

Ordentlich Dampf gab es in der PKS-Villa Rothstein in Bad Ischl, in die die dort aktiven „Jazzfreunde“ einluden. Reut Regev – die israelische Ausnahmeposaunistin und Jon Sass – einer der kreativsten Tubaspieler, zeigten was trotz der Temperaturen in den Blechinstrumenten drinnen steckt. Zusammen mit ihrem Mann Igal Foni am Schlagzeug ergab es ein harmonisches Trio.
Günther Gröger: groxpress

28.06.2018, Trinkhalle - Bad Ischl


In Kooperation mit der Kulturplattform Bad Ischl

Wolfgang Seligo Trio

Wolfgang Seligo: piano
Sascha Lackner: bass
Harry Tanschek: drums

 

Month of Sundays

Alexander Kranabetter: horns
Philipp Harnisch: alto saxophone
Ivo Fina: guitar
Johannes Wakolbinger: drums

Klassik, Jazz & Clubbing-Beats rund um den "anderen Franz"

Drei höchst gegensätzilche Musik-Events gab es vergangenen Donnerstag in der Trinkhalle - von Lehàr & Brahms über ein "generationenübergreifendes" Jazzkonzert bis Clubbing. Dies alles geschah im Rahmen des Kunstfestivals "Der andere Franz".
Zunächst erklangen Lieder von Franz Lehàr und ...
... Dannach gab es das diesjährige "Two Generations of Jazz" - Konzert der Jazzfreunde in Kooperation mit der Kulturplattform. Zur Gast war diesmal die VMI Wien.
Die Absolventen vertrat die Formation "Month of Sundays", die ein vergleichsweise getragenes, melodiöses Set spielten. Auffallend war, dass kein Bass mitspielte und der Trompeter mitunter gleichzeitig das Keyboard bediente.

Etwas flotter, flinker und "traditioneller" ging es nach der Pause das Wolfgang Seligo Trio an, quasi der "Dozenten-Part". Eine eigens für das Festival "der andere Franz" (gemeint ist Lehàr) geschriebene Komposition widmete Pianist und Ensemble-Namensgeber Wolfgang Seligo Franz Lehàrs Ehefrau Sophie.

Nach dem Jazzfreunde-Konzert wurde es im andere Trakt der Trinkhalle laut: Unter dem Titel "Electric Lehàr, einem Projekt ...

Manfred Madlberger - Ischler Woche, 4. Juli 2018

24.05.2018, Landesmusikschule, Bad Goisern

ORF-Aufnahme

Anat Fort:
 piano
Gary Wang: double bass
Roland Schneider: drums

 

Ein Jazz-Abend voller Kraft und Energie

Die sehr lebhaften Jazzfreunde Bad Ischl gewähren in diesem Jahr einen guten Einblick in die bunte Szene Israels.

In dieser Konzertreihe gastierte mit Anat Fort eine äußerst profilierte Pianistin mit ihrem Trio, Gary Wang am Bass und Roland Schneider, Drums, im schönen Saal der Musikschule Bad Goisern. Seit zwanzig Jahren musizieren die drei immer wieder im Verbund, und das spürt man. Da ist Vertrauen, Wissen und die Sicherheit, wie die Partner agieren und reagieren müssen. Anat Fort schreibt die Stücke. Die wilde Attacke ist ihre Sache nicht, eher das umsichtige Spinnen feiner musikalischer Gespinste, zarte Gebilde von zeitloser Schönheit. Und sie kennt die Musikgeschichte, baut Elemente der Romantik oder des Impressionismus ebenso ein wie wesentliche Teile der Historie des Jazzklaviers, Bill Evans oder Keith Jarrett fällt einem ein.

Das hat Kraft und Energie
Keine schlechten Referenzen, aber auch kein Kopieren, eher ein Verwenden der Teile zur Entwicklung eines ureigenen Stils. Das hat Kraft und Energie, ohne besonders laut zu sein, das hat Struktur und Logik, ohne die Freiheit der Improvisation wesentlich einzuschränken. Ein zu Recht heftig bejubelter Abend.

Der ORF hat für seine Reihe "on Stage" aufgezeichnet, und wahrscheinlich erscheint das Konzert als CD beim Münchner Nobellabel ECM.

Christoph Haunschmid - Oberösterrechische Nachricht, 26. Mai 2018
OÖN Bewertung: ******

Jazzfreunde Konzert am 24. Mai 2018 als absolutes Konzerthighlight!

Anat Fort nimmt die Zuhörer bei der akustischen Hand und führt sie zu einsamen Musik – Gipfeln.

„Wenn wir eine Pianistin verpflichtet haben, dürfen wir immer wieder dem Klavier wegen nach Bad Goisern in LMS ausweichen“ – so Emilian Tantana bei seiner Eingangsmoderation. Und das ist auch gut so, denn nur so kommen wir in den Genuss von solchen Konzertpretiosen.
Und an diese Entscheidung wird er mit seinem Team genauso wie wir als Zuhörer noch lange zurückdenken. Denn dieser Konzertabend gehört meiner subjektiven Entscheidungssicherheit nach zum Besten seit Jahren der Konzerttätigkeit der Jazzfreunde.

Warum das? Diese Anat Fort präsentierte schlicht und einfach ihr Klavierkonzert mit Begleitung und führte uns so spielerisch und einfach zu vielen Konzerthöhepunkten. Fast schon zu viel für einen Abend!
Sie hat ein wunderbares Einfühlungsvermögen für fließende Melodienseeligkeit, gepaart mit permanenter Drive- und Groovebereitschaft. Um die einfach phantastischen Melodienanordnungen lauern bei Fort einfach ständig die angedeuteten Rhythmusausbrüche. Und das führt zu einem spannungsgeladenen Pianovortrag. Die Folge ist eine unglaubliche Dynamik in ihrem Spiel und in den zugrunde liegenden kompositorischen Abfolgen. Dazu kommen ihre kongenialen Begleiter (vielleicht äußerst sich die wahre Größe eines Musikers erst in der Auswahl seiner Mitstreiter!?)
In diesem Fall akzeptieren Bassist Gary Wang und Drummer Roland Schneider wie selbstverständlich Fort als Reiseleiterin des Gipfelsturms und geben ihr aber wie selbstverständlich die nötige Begleit – Seilsicherheit – bei diesen musikalischen Höhenwegen ist das unumgänglich.
Wird mir der standardisierte Jazzvortrag gelegentlich mal schnell zu langweilig – kommt dieses suspensegeladene Spiel des Dreiers daher wie ein 5 Sterne Thriller.

Großartig, fulminant, unvergesslich …..jawohl das war für mich eines der Konzerte der letzten Jahre im Salzkammergut – aber nicht nur im Genre des Jazz.
Und genau dazu brauchen wir Leute wie die Jazzfreunde in unserem Lebensumfeld, so wird unser Dasein in dieser tollen Gegend kulturell erst lebenswert,….

meint Roland Holzwarth

Jazz für die Seele

Beim Trio Anat Fort spricht der Name alleine für sich. Hier geht es um hochkarätige Jazzmusiker der Weltklasse. Die israelische Pianistin und Komponistin Anat Fort, der US-amerikanische Bassist Gary Wang und der deutsche Schlagzeuger Roland Schneider arbeiten zusammen seit fast zwei Jahrzenten. Sie blicken auf erfolgreiche Alben zurück: nach Anat Forts Debut „A Long Story“ erschien die CD „Birdwatching“ mit dem italienischen Klarinetten-Meister Gianluigi Trovesi. Das Trio ist durch prestigeträchtige Auftritte in New York und Konzerte an der Ostküste der USA, in Kanada, in Europa und in Israel ein Markenzeichen für Höchstqualität. Am 24. Mai erwiesen sich die Musiker auf Einladung der Jazzfreunde Bad Ischl und auf der Bühne der Landesmusikschule Bad Goisern als ein hervorragend eingespieltes Trio. Es wurden eigene Kompositionen der israelischen Künstlerin Anat Fort dargeboten, welche zu unterschiedlichen Zeiten entstanden sind. Und ganz egal wie die Stücke hießen, ob „Tira ta tira ta ta“ oder „Gurkerl“: die Anat Fort ist eine feine Seele am Klavier. Ihr Stil ist weiblich, elegant, verträumt und sehr melodisch. Hinter dieser kleinen Frau mit lockigen Haaren steckt eine große Romantikerin des Jazz. Sie lässt sich von der Natur und allem, was sich in der Natur bewegt – von Tieren, Wolken, Wind und Wasser – inspirieren. Ihr Studium für klassische und Jazzkomposition aus New York ist eine solide Basis für Tasten-Improvisationsausflüge aller Art. Die Kunst der Verwandlung der kurzen Musikphrasen beherrscht Anat Fort in Perfektion. Mal kommen unter ihren Fingern scharfe, laute Töne, mal virtuose, meisterhafte Kaskaden, oder alles klingt plötzlich zärtlich, melodisch und sehr persönlich. Doch bleibt diese Musik stets von einer unglaublichen Vitalität und Kraft gekennzeichnet. Am 24. Mai wechselte die Stimmung ständig zwischen Gewitter und Sonnenschein im Konzertsaal der Musikschule Bad Goisern. Anat Forts Mitmacher Gary Wang am Bass und Roland Schneider am Schlagzeug begleiteten sie gekonnt. „Gefangen“ hat den Wind und den Sonnenschein in Tönen nicht nur das treue Jazzfreunde-Publikum, sondern auch der österreichische Rundfunk. Das Konzert wird am 10. September um 19:30 Uhr in der Radiomusiksendung „On Stage“ ausgestrahlt.

Mag. Yuliya Atzmanstorfer, Bad Goisern - 29. Mai 2018