21.11.2013
Landesmusikschule, Bad Goisern

ORF-Aufnahme (13)
In Kooperation mit der Estonian Jazz Union & Estonian Music Export

Hedvig Hanson: vocal
Andre Maaker: guitar
Marti Tärn: double bass
Ahto Abner: drums

Musikgenuss pur mit Hedvig Hanson
Was für ein Ende des Schwerpunktjahres Estland der „Jazzfreunde“ Bad Ischl: ein Fest der Musikalität, Eleganz und Weiblichkeit! Die Jazzsängerin und Komponistin Hedvig Hanson begeisterte das Publikum im gut besuchten Saal der Landesmusikschule Bad Goisern am 21. November mit ihrer wunderschönen und facettenreichen Stimme. Bildhübsch, amüsant, humorvoll und verzaubernd natürlich: so erlebte man die junge Estin auf der Bühne. Jeder ihrer Töne war schön phrasiert, überlegt, gefühlvoll, eine musikalische Bereicherung für alle Kenner und Liebhaber des Jazz. Andre Maaker fiel durch seine virtuose Gitarre auf. Marti Tärn (Bass) und Ahto Abner (Schlagzeug) begleiteten gekonnt. Der ORF nahm das Konzert auf und wird es in der Radiosendung On stage am 23. Dezember um 19:30 Uhr ausstrahlen.
Mag. Yuliya Atzmanstorfer
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Geschmeidiger Estland-Jazz in der Musikschule Bad Goisern
Mit einem angenehm, akustisch gehaltenen Konzert des estnischen "Hedvig Hanson Quartet" in der Landesmusikschule endete die heurige Jazzfreunde-Saison mit dem Jahresschwerpunkt Estland.
Aus diesem Anlas war auch noch einmal Sirje Windig-frauenlob, Konsulin der Republik Estland in Salzburg, angereist. Sie bedankte sich bei den Jazzfreunden mit Obmann Emilian Tantana dafür, dass "das Land am finnischen Meerbusen" im Salzkammergut viermal zu Gast sein durfte.
Das "Hedvig Hanson Quartet" spielte in Bad Goisern das erste Mal in dieser Formation und zeigte sich vom hiesigen Publikum ebenso angetan wie von den Bergen, die sie in dieser Dimension nicht kannten.
Hanson Musik ist, wiewohl großteils in ihrer Heimat-Sprache gesungen, nicht wirklich traditionell estnisch, zumal die Sängerin sehr von Jazz & Soul beeinflusst ist. Dem zollte sie unter anderem Tribut mit einem Song ihres Idols Dianne Reeves ("When morning comes"). Auch Stücke von Carole King, Anita Baker und von Sade (der Hit "Loves is stronger than pride") standen auf der Setlist und brachten somit fast so etwas wie Pop-Appeal in den Jazzfreunde-Abend. Zudem gab sie "Somewhere" aus der "West Side Story". Den größeren Teil machten jedoch Hansons Eigenkompositionen aus, die sie mit astreiner, beseelter, angenehm unaufdringlicher Stimme sang, begleitet von ihren drei virtuosen musikalischen Mitstreitern (u.a. 7-saitige Konzertgitarre mit schräg gesetzten Bünden).
Manfred Madlberger - Ischler Woche, 27. November 2013
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ORF-Aufnahme: Hedvig Hanson live at Landesmusikschule Bad Goisern
Die estnische Sängerin Hedvig Hanson gastierte am 21.11.2013 im Rahmen des Schwerpunkts Estland der Jazzfreunde Bad Ischl in der Landesmusikschule in Bad Goisern. Die Sängerin, die ihre eigene Band mitbrachte, wechselt von sehnsüchtige Liedern gern zu sehr jazzigen. Inspirieren lässt sie sich auch von klassischer Musik und dem Leben in der Natur. Marlene Schnedl mit den Höhepunkten des Konzertabends.

  • AhtoAbner_PeterBrugger
  • HedvigHanson-AndreMaaker_PeterBrugger
  • HedvigHanson-MartiTaern_PeterBrugger
  • HedvigHansonQuartet_1_PeterBrugger
  • HedvigHansonQuartet_2_ManfredMadelberger
  • HedvigHansonQuartet_3_EmilianTantana
  • HedvigHanson_1_PeterBrugger
  • HedvigHanson_2_PeterBrugger

03.10.2013
Evangelische Kirche, Bad Ischl

Robert Jürjendal: guitar, live-electronics
Aleksei Saks: trumpet
Andi Pupato: percussion

In Kooperation mit der Estonian Jazz Union & Estonian Music Export

Jazzfreunde-Konzert in kirchlichem Ambiente
Sparsam, stimmig und schön
Die evangelische Ischler Kirche war vergangenen Donnerstag Schauplatz des Jazzfreunde-Konzerts mit dem estnischen Trio UMA. Es war dies das dritte Konzert des Jahresschwerpunktes Estland.
Gleichzeitig war es wohl das Jazzfreunde-Konzert mit den wenigsten gespielten Tönen überhaupt: Statt virtuoser Solier-Tätigkeit webte das Trio stimmige Klangteppiche und Soundscapes, über die spartanisch gehaltene, schöne Melodien tanzten. Auch das Setup entsprach nicht dem eines "üblichen" Jazzkonzertes: Ovation-Westerngitarre mit dickem Effekt-Brett, Trompete, Horn und teils ungewöhnliche (und auch elektronisch) Percussion-Instrumente, dazu sogar Loops - und zum Schluss gab es gar eine Nummer von Peter Gabriel, der zeitgleich in der Wiener Stadthalle auf der Bühne stand. Das ganze funktionierte gut, nicht zuletzt auch als abwechslungsreiche Nuance im Jazzfreunde-Programm.
Manfred Madlberger - 9. Oktober 2013, Ischler Woche

  • Trio-UMA_1_YuliyaAtzmanstorfer
  • Trio-UMA_2_YuliyaAtzmanstorfer

25.07.2013
Stadttheater, Gmunden

In Kooperation mit den Festwochen Gmunden (14)

Kenny Garrett: saxes
Vernell Brown: piano
Corcoran Holt: bass
Rudy Bird: percussion
McClenty Hunter: drums

Beim Jazz die Balance zwischen Intellekt und Seele finden
Mit der Verpflichtung von Kenny Garrett ist es den Salzkammergutfestwochen Gmunden gelungen, einen echten Superstar an den Traunsee zu bringen.Am Donnerstag, 25. Juli spielt Kenny Garrett mit seinem Quintett im Stadttheater Gmunden. Die OÖNachrichten bekamen exklusiv die Gelegenheit zu einem Interview mit dem Saxophonisten.
OÖNachrichten: Wann haben Sie zuletzt in Österreich gespielt?
Kenny Garrett: Das war vor zwei Jahren in einem kleinen Club, dem Porgy & Bess in Wien. Und 2008 spielte ich mit Chick Corea und John Mc Laughlin auch in Wien. Ich erinnere mich gern an die netten, warmherzigen Leute.
Sie spielten mit so vielen großen Musikern. Was waren da die markantesten Einflüsse?
Als Junger lernst du von jedem. Miles Davis war ganz besonders wichtig, aber auch der Trompeter Woody Shaw. Relevant ist derjenige, der dir hilft, eine eigene Stimme zu entwickeln. Viele eröffnen dir neue Perspektiven. Der Jazz bewegt sich, entwickelt sich, und jeder hat seine Helden.
Der Jazz hat sich von den Tanzsälen in die Konzerthallen verlagert. Ist er zu intellektuell geworden für ein großes Publikum?
Jazz war immer die Musik einer kleinen Gemeinschaft. Wichtig ist es, die Balance zu finden zwischen Intellekt und Seele. Da gibt es auch wenig Unterschied zwischen Europa und den USA. Es macht Freude, für Leute zu musizieren, die mit dem Herzen dabei sind und dadurch die Musik verstehen.
Die wirtschaftliche Lage junger Musiker in Österreich ist schwierig. Wie ist das in den USA?
Unterschiedlich. Manchmal ist Jazz populär, dann wieder weniger. So sind auch meine beiden Grammy-Nominierungen in diesem Jahr zu sehen. Sie helfen aber zweifellos, meinen Jazz einem breiteren Publikum zu öffnen. Diese Form der Anerkennung ist für amerikanische Jazzer von enormer Bedeutung. Viele Musiker unterrichten in Schulen, was dazu beiträgt, den Nachwuchs zu fördern.
In Gmunden werden Sie Musik aus der CD „Seeds from the Underground“ spielen.
Die CD ist den Musikern gewidmet, die mich unterstützt haben oder die Einfluss auf mich gehabt haben. Wie Keith Jarrett, Duke Ellington oder der Drummer Roy Haynes. Alles Leute, die mein Leben irgendwie berührt haben, eben „Seeds from the Underground“ („die Saat aus dem Untergrund)“.
Christoph Haunschmid - Oberösterreichische Machrichten, 24.07.2013
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Garrett: Es dampft, es swingt, es kocht
Am Donnerstag gastierte im ausverkauften Gmundner Stadttheater im Rahmen der Salzkammergut-Festwochen einer der angesehensten Saxophonisten der Jazz-Welt: Kenny Garrett mit seinem Quintett. Am 25. August 1991 gab Miles Davis in Hollywood das letzte Konzert vor seinem Tode. Mit ihm stand ein junger Altsaxophonist auf der Bühne: Kenny Garrett. Sein energiegeladenes Spiel stand in einem perfekten Kontrast zu den sparsamen und unterkühlten Einwürfen des Trompeters. In Gmunden präsentierte Garrett sein aktuelles Album "Seeds from the Underground" über das Garret sagt: Jeder Song auf diesem Album ist für jemanden geschrieben, der einen Samen in mein Leben pflanzte und so zu meiner Entwicklung beigetragen hat." Das Line-Up: Kenny garret (Saxophon), Vernell Brown (Piano), Corcoran Holt (Bass), Rudy Bird (Percussion), McClenty Hunter (Schlagzeug). Obwohl hochkarätig besetzt ist es Garretts Saxophon, das die meiste Aufmerksamkeit auf sich zieht. Einmal sonnig verspielt, dann wieder frech und mutig bis zu wehmütig und nachdenklich ("Ballad Jarrett") geling es Garrett, unabhängig von der Stimmung, melodische Bögen zu spannen. Jeder Ton hat das Potenzial zur Ekstase. Jedes Solo erzählt eine Geschichte. Unverkennbar aber der Einfluss des großen John Coltrane. Das Ergebnis: Heiß-kochender Post-Bop, der mit Feuer und Verve von Garretts band unterstützt wird - es dampft, es swingt, es kocht. Großartiger, geradliniger Jazz mit aufgedrehten Emotionen, dem sich das Stadttheater-Publikum nicht entziehen konnte. Standing Ovations!Josef Gebetsroither - Neues Volksblatt, 23.07.2013
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Kenny Garrett verzauberte mit seinem fulminanten Jazz – Funk Mix das Festwochen Publikum.
Dass bei einem Jazzabend in Gmunden der Saal tobt, die Musiker Standing Ovations und nicht enden wollenden Applaus ernten und schließlich sogar Teile des Publikums zu tanzen beginnen – das muss man erst mal schaffen.
Einer hat es wie mit „Zauberhand“ und „magic saxophone“ geschafft. Kenny Garrett heißt der Mann. Und ich verwette mein Rezensenten image, das wird so schnell nicht mehr der Fall sein.
Denn es braucht dazu viele Rahmenbedingungen und die haben an diesem wunderbaren Sommerabend gepasst wie selten. Eine mutige Festwochenintendanz (vielen Dank für die Courage Frau Skokan!!), einen sachkundigen Verein (thanx Ischler Jazzfreunde!) und eine zum musikalischen Zauber fähige Band.
Der Abend war irgendwie zweigeteilt: Der erste Teil war so etwas wie eine musikalische Introduktion in die Welt des Jazz. Viel Improvisieren, jede Menge mutige und faszinierende Soli, höchstes instrumentelles Können und ein ganze Ladung rund um das Wissen, was guten Jazz ausmacht.
Was das Konzert so einmalig machte, war allerdings der zweite Teil des Abends. Ein unwiderstehliche musikalische Entführung aus den „Untiefen“ des Alltags in die Welt der musikalischen Verzauberung. Das ganze Quintett (jemanden besonders hervorzuhaben – wäre mehr als gewagt!) hatte mit seinen Songs aus dem großen Kontext der schwarz – amerikanischen Musiktradition eine schon fast magische Sogwirkung auf das Publikum, das wahrlich nicht nur aus eingeschworenen Jazzfans bestand. Da gab es kein Entkommen, es wurde geklatscht wie selten, ich sah viele Leute so richtig „grooven“ (es war schon deutlich mehr als Wippen) und die Augen glänzten und die Ohren glühten vor Begeisterung und der Rezensent weiß nicht mehr so richtig, wie diese Lobeshymne enden kann.
Die Songs Garretts haben nicht nur Tiefgang, sie stecken auch voller Suspense und noch mehr Intensität. Viele Lieder beginnen erst zögernd und melodiös jazzig, entwickeln sich dann aber oft überraschend, werden mehr als kraftvoll.
Einfach jetzt aufhören damit und die beiden Veranstalter auffordern, in diesem obigen Sinne für das nächste Jahr schon jetzt mit der Planung für ein derartiges Event zu beginnen. Es gilt für die Zukunft ähnliche Schätze an die Veranstalter Oberfläche zu zerren.
Mit einem „weiter so!!“ verbleibe ich fasziniert
Roland Holzwarth, 31.07.2013
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Jazzdialoge
Kenny Garrett Quintet - Seeds from the Underground

In Kooperation mit den Jazzfreunden Bad Ischl
Salzkammergut Festwochen Gmunden, Stadttheater Gmunden 25.7.13, 19.30 Uhr
Geschwindigkeit und voller Klang von der ersten Sekunde, Forte bis Pianissimo, rund, voll und mitreißend, kraftvoll tritt vor allem Kenny Garret, der lange Zeit im Duke Ellingtons Orchester, Art Blakey und bei anderen Größen spielte, in Dialog mit einzelnen Instrumentalisten. Improvisation und das Eingehen der Virtuosen auf einander bereicherte die stücke. Die Fingerfertigkeit nicht nur des Klavierspielers Vernell Brown sondern des Bassisten Corcoran Holt wie des Bandleaders Garrett waren unüberbietbar. Die Rhythmik und Lockerheit des Perkussionisten Rudy Bird weichten auch die letzten starren Züge einiger weniger Besucher auf. Das Zwiegespräch zwischen Saxophon und Drums wurde im 2. Stück zwischen Sax und Schlagzeug weitergeführt, im dritten mit dem Piano und weiters mit dem Bass. Der Dialog fand auch durch den Beifall mit dem Publikums statt und steigerte sich zu schweißtreibenden Standing Ovations.
Ein wirklich toller Jazz-Abend. Der beste improvisierte Jazz!
Eva Riebler, LitGes - St. Pölten
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Salzkammergut Festwochen Gmunden: Jazzkonzert Kenny Garrett Quintet
US-Jazzstar Kenny Garrett gastierte mit seinem Quintet im Rahmen der Salzkammergut Festwochen im Gmundner Stadttheater.
Mit einem hochkarätigen und vielseitigen Programm brillieren die Salzkammergut Festwochen Gmunden auch in ihrer 27. Spielsaison von 19. Juli bis 31. August 2013. Möglich machen das kulturinteressierte Sponsoren, wie die Brauerei Zipf, die dieses Jahr Star Saxophonisten Kenny Garret präsentiert.
Video: salzi.tv
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ORF Ö1 "On stage": Montag 26. August 2013 um 19:30 Uhr
Kenny Garrett live at Stadttheater Gmunden
Der amerikanische Saxofonist Kenny Garrett gilt als virtuoser Improvisator. Sein Spiel mit oft unerwarteten Wendungen und Brüchen brachte ihm heuer zwei Grammy-Nominierungen ein. Beim deutschen Jazz Echo Preis wurde er dieses Jahr als bester Saxofonist ausgezeichnet. Mit seiner Band stellte er im Rahmen der Salzkammergutfestwochen im Stadttheater von Gmunden sein aktuelles Programm "Seeds From The Underground" vor.
Marlene Schnedl mit den Höhepunkten des Konzerts.

  • CorcoranHolt_1_RudiGigler
  • KennyGarrettQuintet_1_RolandHolzwarth
  • KennyGarrettQuintet_2_RudiGigler
  • KennyGarrettQuintet_3_RudiGigler
  • KennyGarrett_1_RolandHolzwarth
  • KennyGarrett_2_RolandHolzwarth
  • KennyGarrett_3_ManfredMadelberger
  • KennyGarrett_4_RudiGigler
  • McClentyHunter_1_RudiGigler
  • RudyBird_1_RolandHolzwarth
  • RudyBird_2_RudiGigler
  • VernellBrown_1_RolandHolzwarth

13.06.2013
PKS - Villa Rothstein, Bad Ischl

In Kooperation mit der Estonian Jazz Union

Raivo Tafeanau: Saxophones
Meelis Vind: Clarinettes
Paul Daniel: Guitar

Ein Jazzfreunde-Konzert nicht nur für die Ohren
Estland auf drei Arten erleben
Saxophon, bassklarinette, E-Gitarre - in dieser Besetzung konzertierte das Duo Raivo Tafenau - Meelis Vind feat. Paul Daniel aus Estland beim jüngsten Jazzfreunde-Konzert in der PKS-Villa Rothstein. Dazu gab es ein estnisches Buffet - und eine kleine Sprachlektion.
Saxophonist Raivo Tafenau lobte die PKS-Villa Rothstein zu Konzertbeginn als einen der schönsten Plätze, in denen er je gepielt habe. Zudem habe die Räumlichkeit die beste Akustik - an jeder Ecke klinge es gleich gut - Einstieg für einen kleinen Auftakt-Gag mit der vom anderen Ende des Raumes antwortenden Bassklarinette von Meelis Vind.
Die beiden boten ein bei aller Vituosität wohlklingendes, mit Spielwitz gewürztes Konzert (u.a. mit einer Polka und einem Zwölftakter Bleus), das durch die teilweise richtiggehend rockige E-Gitarre von Paul Daniel eine interessante Klangfarbe verliehen bekam.
Davor, dazwischen und danach gab es ein estnisches Buffet, sogar Bier aus dem Gastland wurde serviert.
Manfred Madlberger, Ischler Woche - 26. Juni 2013

  • MeelisVind_1_RolandHolzwarth
  • MeelisVind_2_RolandHolzwarth
  • RaivoTafenau-MeelisVind-PaulDaniel_1_RolandHolzwarth
  • RaivoTafenau_1_RolandHolzwarth
  • RaivoTafenau_2_RolandHolzwarth

2013.05.16
PKS - Villa Rothstein, Bad Ischl

Mit Beteilgung der AK-Kultur!

Studenten: Gregor Zwer 4tett

Dozenten: Johnson3
  Michael Erian: Sax
  Rob Bargad: Hammond Organ
  Klemens Marktl: Drums

Rund um das Pfingtswochenende gab es in Bad Ischl eine Reihe von Konzerte und Festivals, die von der Breite des Angebots fast keinen Wunsch offen ließ.
Die Jazzfreunde luden in der PKS-Villa Rothstein wieder zu einem Abend unter dem Motto "Two Generations of Jazz", in diesem Jahr war die Uni Klagenfurt an der reihe, die junge Generation wurde durch das Gregor Zwer 4tett vertreten, Johnson 3 stammt aus den Reihen der Dozenten.
Manfred Madlberger, Ischler Woche - 29. Mai 2013

  • Johnson3_1_EmilianTantana
  • Johnson3_2_EmilianTantana
  • MichaelErian-KlemensMarktl_EmilianTantana
  • RobBargad_EmilianTantana
  • UNI-Klagenfurt-Jam_1_EmilianTantana
  • UNI-Klagenfurt-Jam_2_EmilianTantana
  • UNI-Klagenfurt-Jam_3_EmilianTantana
  • UNI-Klagenfurt-Jam_4_EmilianTantana
  • UNI-Klagenfurt-Jam_5_EmilianTantana
  • UNI-Klagenfurt-Jam_6_EmilianTantana