09.12.2010
Landesmusikschule - Bad Goisern

Clemens Salesny: as, cl, ss
Romed Hopfgartner: ss, as, cl, bcl
Christian Kronreif: ts, ss, cl, fl
Manfred Balasch: ts, fl, bcl
Bernhard Brunmair: bs, cl
Aneel Soomary: tp
Andi Pranzl: tp
Martin Ohrwalder: tp
Walter Fend: tp
Daniel Riegler - Beer: tb
Alois Eberl: tb
Gerald Pöttinger: btb, cbtb
Alex Rindberger: tuba
Christoph Cech: dir., p, comp
Martin Nitsch: git
Tibor Kövesdi: b
Christian Mühlbacher: dir., perc, comp
Werner Angerer: ton

NOUVELLE CUISINE BIGBAND „gDoon“
Die Jazzfreunde Bad Ischl brachten eine Big Band nicht alltäglicher Art in die Landesmusikschule Bad Goisern. Herzstück von "Nouvelle Cuisine" sind Christoph Cech (Piano), Tibor Kövesdi (Bass) und Christian Mühlbacher (Komposition, Percussion). Werke eindringlicher Melodik strömen swingend dahin. Freigestig wuchern die Soli. Trompeten, Posaunen und Sax erzählen dabei Geschichten.
Peter Baumann - Kronenzeitung - 13. Dezember 2010

  • AloisEberl_RolandHolzwarth
  • ClemensSalesny_RolandHolzwarth
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  • NouvelleCuisineBigBand_2_RolandHolzwarth
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18.11.2010
Weinhaus Attwenger, Bad Ischl

Jiri Stivin: flutes, saxophones, bass, clarinet
Ali Haurand: acoustic bass

Stivin und Haurand – zwei jazzmusikalische „Strizzis“ im Attwenger
Familiare Atmosphäre im „Jazz – Wohnzimmer“ gleich neben der Traun. Sozusagen zum witzigen „Jazz – Haus – Konzert“ haben die Jazzfreunde eingeladen. Als Musikanten konnte man zwei Jazz Routiniers aus Tschechien und Deutschland gewinnen, die sich neben großem jazzmusikalischem Können vor allem als Super – Schmäh – Führer an ihren Instrumenten Flöte und Stehbass präsentierten.
Stivin spielt alle Flöten gleich welcher Größe mit unglaublicher Stil- und Techniksicherheit. Erzählt stringent seine über die musikalischen Jahrzehnte angesammelten musikalischen Geschichten aus der Welt des Jazz. Pfeift uns eines, „juchitzt“ dazwischen ein wenig, erinnert gleichzeitig irgendwie an das flötistische Rockidiom eines Ian Anderson – wer den noch kennt. Google würde in diesem Zusammenhang auf „Jethro Tull“ verweisen.
Haurand hat in seinem Jazz – Leben die europäische und vor allem die deutsche Jazz – Geschichte verinnerlicht – gewinnt daraus unglaublichen Spielwitz an den „starken Saiten“ des Stehbasses.
Beide Routiniers bringen somit große Entspannung in ihren Vortrag. Musikalische Sicherheit resultiert bei beiden in „blindem“ Zusammenspiel und lässt dabei viel Platz für individuelle Ausritte. Das Gemeinsame bleibt allerdings im Vordergrund: spielerische Anmut, instrumentelle Transparenz und unglaubliche Spielfreunde. Dazu kommt transeuropäischer Humor und große Spontanität. Der schöne Konzertabend zeigt auf konsequente Art und Weise die Vielseitigkeit und Hingabe der beiden Musiker. Beide nehmen nicht alle Aspekte „ihrer“ Jazz- Musik ganz ernst und gerade dadurch springt der Funke der Begeisterung sehr schnell und trotzdem nachhaltig auf die „Jazz – Freunde – Familie“ über.
Viel Applaus, wunderbares „Bierchen“ und „heiße Wangerln“ im Jazz – Wohnzimmer. Was will man mehr??
Roland Holzwarth
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Angenehme Jazz-Kultur
Ein Jazz-Duo, das schon lange einer der Mittelpunkte der europäischen Jazz-Szene ist, gastierte im "amsec Impuls" dem neuen, von Peter Guschlbauer kuratierten Jazz-Spielort im Softwarepark Hagenberg. Jiri Stivin (Flöte, Altsax) und Alfred "Ali" Haurand (Bass) haben seit den 70er Jahren große Namen. Stivin dient nicht nur dem Jazz, sondern auch der europäischen Moderne mit seiner virtuosen Technik. Haurand zeichnet ein vielseitiges Improvisationsvermögen aus, das auch schon viele amerikanische Musik-Partner nutzten.
Diese fruchtbringende Partnerschaft kommt in Dialogen zum Ausdruck, die von Gleichberechtigung und Vielseitigkeit geprägt sind. Ruhige Gänge und trotzige Sequenzen, mit angenehmem Swing unterlegt, begegnen sich in exquisiter musikalischer Gesprächskultur.
Peter Baumann: Krone Zeitung - 19. November 2010
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Virtuosität gepaart mit Humor
Das drittletzte Jazzfreunde-Konzert in deisem Jahr ging im Weinhaus Attwenger über die Bühne. Jiri Stivin und Ali Haurand hielten mit Leichtigkeit, was die Ankündigung versprach
Virtuosität gepaart mit Humor ist eine erbauliche Kombination, dies veranschaulichte das Duo auf kurzweilige Art.
Jiri Stivin bediente Saxophon, Klarinette und Flöten, als ob er ein Rockstar wäre. Er flötete sich zappelnd in schwindelerregende Tonhöhen, die wahrscheinlich die Hälfte aller Ischler Hunde aufgeschreckt hat.
Die beiden improvisierten und solierten sich durch einen Abend in der "Musik der dritten Sprache", wie es Kontrabassist Ali Haurand formulierte und dazu ergänzte: "Die Lehrer nennen es `falsche Töne´, wir nennen es `Blue Notes´. "
Manfred Madlberger: Ischler Woche - 24. November 2010

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07.10.2010
PKS - Villa Rothstein, Bad Ischl

ORF-Aufnahme (8)

Samo Salamon: guitar
Michel Godard: tuba, bass, serpent
Roberto Dani: percussion

Erlesene Phantasien
Der Franzose Michel Godard, seit Jahrzehnten der meistgeschätzte Tubist Jazz-Europas, entfaltet sich am wirkungsvollsten in ungewöhnlichen Instrumentierungen. In der PKS-Villa Bad Ischl lebte sein musikalisches Sensorium im Zusammenspiel mit dem Gitarristen Samo Salamon aus Slowenien zur Höchstform auf. Wie Nebelschwaden umkreist die samtene Tuba den metallisch-ruppigen Klang der Akustikgitarre. Dazu markiert Roberto Dani mit großer Geste percussive Akzente am Schlagzeug. Die sind weniger als rhythmische Basis denn als verzierender Kontrapunkt gedacht. Impro-Phantasien von erlesener Stilistik!
Peter Baumann: Krone Zeitung - 9. Oktober 2010
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Michel Godard live at PKS Villa Bad Ischl
ON STAGE mit Marlene Schnedl
Ein ungewöhnliches Trio gastierte am 7.10.2010 in der PKS Villa in Bad Ischl. Da war einmal Michel Godard, der bläst die Tuba und spielt auch Bass und Serpent. Da war der junge Samo Salamon, der sich seinen Sound auf der Gitarre bei John Scofield in New York aneignete, und da war noch der Schlagzeuger Roberto Dani, der dem ganzen den entsprechenden Drive gab. Ein ungewöhnlicher, wunderbarer Abend dreier Künstler aus Frankreich, Slowenien und Italien, vorgestellt von Marlene Schnedl.

  • MichelGodard_RolandHolzwarth
  • RobertoDani_RolandHolzwarth
  • SamoSalamon_RolandHolzwarth

23.07.2010
Toscana Congress Center - Gmunden

ORF-Aufnahme (7)
Kooperation mit den Salzkammergut-Festwochen (10)

Al Di Meola: guitar
Kevin Seddiki: 2nd guitar
Peter Kaszas: drums

  • AlDiMeolaWorldSinfonia_1_RudiGigler

Der Meister der schnellen Finger
Als Meister der schnellen Finger, Mann der vielen Stile oder als Partner von Jazzgrößen wie Pianist Chick Corea, kennen Al Di Meola viele, spätestens seit den 70er Jahren. Sein Geburtsdatum mögen nur die passioniertesten seiner Fans kennen. Oder jene, die in der Pause einen Blick ins Programmheft warfen. Es ist der 22. Juli 1954, Grund genug für das Publikum, die zweite Hälfte des Konzerts mit einem nachgereichten „Happy Birthday“-Ständchen zu beginnen. Al Di Meola lächelt überrascht, aber irgendwie doch nicht ganz. Und dankt, indem er, wie schon im ersten Teil des Abends, staunen lässt.
Mit dem unsäglichen Tempo und der Raffinesse seiner Finger, mit der gelassenen Selbstverständlichkeit des Profis, den nichts aus der Ruhe bringen kann, nur er sein Publikum, wenn er die Stimmung anheizt, wie vor allem im ersten Teil des Abend, teils mit menschlicher Verstärkung durch Kevin Seddiki (Gitarre) und Peter Kaszás (nie zu übermächtig an den Drums), teils mit elektronischer Verstärkung, der es in dem Maß mitunter gar nicht bedurft hätte.
Rocker und Träumer
Es ist gewiss eine Frage der eigenen Stimmung, ob man eher Al Di Meola, dem schmissigen Jazzrocker verfällt, der es lässig grooven lässt, dabei ein Feuerwerk verschiedenster Rhythmen entzündet. Oder Al Di Meola, dem melancholischen Balladen-Jazzer, der in sich versunken unplugged an der Gitarre über das Leben sinniert, seinen Melodien freien Lauf lässt, als würden sie ihm gerade einmal so passieren, sich wie von selbst ihren Weg bahnen - ein wenig wie das Leben. Echter, authentischer, ehrlicher wirkt fast Letzteres.
Das Publikum – die Reihen sind bis auf den letzten Platz gefüllt, glücklich, wer noch einen Stehplatz ergattern konnte – liebt ihn für beides, und bekommt beides, in ausgewogener Mischung.
Ohne Standing Ovations und folgenden Zugaben lässt man die Legende nicht ziehen, darunter ein Solo, das fast zum Schönsten des Abends zählt.
Karin Schütze: OÖN - 26. Juli 2010

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In aberwitzigem Tempo fliegen seine Finger über die Saiten
Al Di Meola verblüffte mit Liebeserklärung an Tango und Piazzolla bei den Salzkammergut Festwochen Gmunden
Von Diego Maradona heißt es, er habe als Heranwachsender seinen Fußball mit ins Bett genommen. Vom Ballesterer- zum Gitarrengott, drängt sich der Verdacht auf: Al Di Meola wird wohl nächtens sehr oft mit seiner Klampfe gekuschelt haben. Nach dem virtuosen Spiel, dargeboten Freitagabend im Gmundner Toscana Con- gress, jubelte das Publikum. „Unwahrscheinlich“, seufzte ein Gast überwältigt. Doch auch knorriger Salzkammergut-Charme fasste das Erstaunen in Worte: „Wenn's z'vü is, mog i des a net.“
Schneller fast, als das Ohr mithören kann
Ja, wie in Worte fassen, was da über die Salzkammergut Festwochen Gmunden hinwegbrauste (nebst draußen einem erfrischenden Gewitterregen)? Al Di Meola, gebürtiger Italiener und in New Jersey aufgewachsen, bearbeitete mit aberwitzigem Tempo seine Gitarre. Seine Finger fliegen über die Saiten, schneller fast, als das Ohr mithören kann.
Erfrischend auch der trockene, fast britische Humor des US-Sozialisierten. Seine Hommage an den großen Astor Piazzolla kommentiert er mit „geschrieben von Lady Gaga“. Nein, die läppische BH-Wechslerin, Frau Gaga, hat natürlich mit dem Ganzen nichts am Hut. „Just joking“, beruhigte Di Meola. Es scheint fast, als würde er immer noch abgefahrenere Soli ausprobieren, um seine Grenzen auszuloten. Aber die Kunst dieses Mannes ist schlicht grenzenlos.
Im saloppen Ami-Slang erwähnt Di Meola: „I just had birthday.“ Das bringt ihm zu Beginn der zweiten Hälfte ein spontan vorgetragenes Geburtstagsständchen des Publikums ein. Ein großartiger Abend.
Christian Pichler: Neues Volksblatt - 26. Juli 2010
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Salzkammergut-Festwochen: Von der Party auf die Bühne
Nahezu unermüdlich begeisterte Al di Meola, der als schnellster Gitarrist der Welt gilt, im ausverkauften Toscana Congress Gmunden sein Publikum. Und das, obwohl er nur wenige Minuten zuvor direkt von München kommend, auf die Bühne eilte. Er feierte in München seinen 56. Geburtstag und kam auf Grund der heftigen Niederschläge in Zeitstress. Ein spontanes Geburtstagsständchen aus dem Publikum ließ den Italo-Amerikaner schmelzen. Mit dem jungen Ungarn Peter Kaszas am Schlagzeug sowie Kevin Seddiki an der Gitarre ergänzten sie sich zu einem prächtigen Trio. ...
Plöchl: OÖN - 26. Juli 2010
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Nicht von dieser Welt: Al Di Meola live in Gmunden
Zu Beginn der Salzkammergut Festwochen konnten die Veranstalter diesmal gleich mit einem exklusiven Konzertereignis der besonderen Art in den Toscana-Congress locken: Al Di Meola, der als “schnellster Gitarrist der Welt” gilt, lockte mit seinem aktuellen Musikprogramm “New World Sinfonia” in das restlos ausverkaufte Kongresszentrum. Und die Show, die die glücklichen Ticketbesitzer hier geboten bekamen, war jeden Cent wert: Rock, Jazz, Latin und World Music in einem virtuosen Gitarrenspiel der Extraklasse. Von vielen als einer der besten Gitarristen der Welt bezeichnet, führte Meola über zwei Stunden lang die Zuseher durch eine Welt voller krasser Stil- und Tempowechsel. Manchmal leiser. Manchmal etwas lauter. Manchmal mit Synthiziser. Manchmal ohne. Doch nie langweilig. Der überaus sympathische Italo-Amerikaner, der mit seiner schnellen Griff- und Spieltechnik neue Maßstäbe für die Musik generell setzt, lieferte eine Show ab, die sich gewaschen hat. Die Spielfreude war ihm deutlich ins Gesicht geschrieben und so gab es an diesem Abend vier Zugaben für das dankbare Gmundner Publikum. Seine unglaubliche Mischung aus schnellem funky Jazz, virtuosen Rock à la Jimmy Hendrix und verträumter, melancholischer spanischer Weltmusik tat meinem Musikherzen mehr als gut. Erfrischend. Anders. Mehr als atemberaubend. Jimmy Page und Jimmy Hendrix in Ehren…aber wenn es um die Schnelligkeit und vor allem um die Genauigkeit bei den Riffs geht, kann da wohl niemand mithalten. Eine exakte und perfekt arrangierte Passion, die sich in den Begeisterungsstürmen des Publikums an jenem Freitag, 23. Juli 2010 widerspiegelt. Es gab Standing Ovations. Minutenlang! Ich stand natürlich auch und applaudierte einem Virtuosen, der mit seinen beiden Hilfsmusikern (Schlagzeug und Gitarre) zwei Stunden lang Gmunden in Ehrfurcht und Staunen versetzte.
Al Di Meola: Musikfans aufgepasst – Ein Geheimtipp der Sonderklasse. Unbedingt ansehen. Unbedingt!
by Andreas Huber: Juli 24th, 2010
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Al Di Meola live in Gmunden
ON STAGE mit Marlene Schnedl
Al Di Meola, der Weltklassegitarrist aus den USA, riss am 23.7.2010 sein Publikum in Gmunden zu Begeisterungsstürmen hin. Im ausverkauften Toscana Congress zog er mit seinem Trio alle Register seines Könnens. Technisch brillant und voller Idee zelebrierte er gleichsam seine Musik. Marlene Schnedl präsentiert die Höhepunkte dieses Konzertabends.
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10.06.2010
PKS - Villa Rothstein, Bad Ischl

Mit freundlicher Unterstützung des Ramon IIULL Institutes Barcelona

Javier Colina: double bass
Marc Miralta: drums
Perico Sambeat: sax, flute

Jazztrip um die Welt
Das bei uns weitgehend unbekannte katalanische CMS Trio mit Bassist Javier Colina, Drummer Marc Miralta und Saxophonist Perico Sambeat gab am Donnerstag in der liebenswert-schrulligen PKS Villa des Wasserforschers Viktor Schauberger in Bad Ischl sein einziges Österreichkonzert. Jazz vom Feinsten waren in den abwechslungsreichen zwei Stunden zu hören, gut verankert im Bebop eines Sonny Rollins, aber auch der freieren Herangehensweise Ornette Colemans zugetan. Die Besetzung ohne Harmonieinstrument verleiht den Sounds schöne Transparenz, der Meisterschaft der drei Spanier sind Dichte und Kompaktheit zu verdanken. Manche der Stücke reichen über die Grenzen des Jazz hinaus, holen sich Bezüge aus Nordafrika und Lateinamerika. Befreites Aufspielen, heftiger Applaus.
Christoph Haunschmid: Oberösterreichische Nachrichten - 12. Juni 2010
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