"Two Generations of Jazz - Musikuniversitäten zu Gast" VIII: VMI Wien

Trinkhalle - Bad Ischl
28.06.2018 19:00 Uhr

In Kooperation mit dem Kulturplattform Bad Ischl

Wolfgang Seligo Trio

Wolfgang Seligo: piano
Sascha Lackner: bass
Harry Tanschek: drums

UNI Seligo
Foto: Peter Cutts
UNI Lackner

UNI Taschenk

Karteninfo:
Eintritt: 24,-

Ermäßigung:
21,-
JF-, AK- und Ö1-Mitglieder (für Ö1-Mitglieder gilt die Ermäßigung pro Mitglied inkl. einer Begleitperson)
12,-
Schüler; Studenten; Lehrlinge; Zivil- und Präsenzdiener

Kartenvorverkauf:
Tourismusverband Bad Ischl
Tickethotline: +43 (0)6132-27757
oder
Salzkammergut Touristik
Tickethotline: +43 (0)6132/24 000-51


VMI

Kunstfestival Bad Ischl - Der andere Franz (zum 70. Todestag von Franz Lehár)
Eröffnung: Lehár revisited: Klassik – Jazz - Electric

- 19.00 Uhr: Klassische Lieder von Franz Lehár und Johannes Brahms mit Preisträgerinnen des Wettbewerbs Prima la musica 2018

- 19.30 Uhr: "Franz Lehár and Two Generations of Jazz“

- 22.00 „Electric Lehár“: Musik Clubbing der 3BK der HAK/HAS Bad Ischl.
Electronic-Dance-Music, House und Techno-Musik, gemischt mit Werken von Lehár.

www.kunstfestivalbadischl.at

Wolfgang Seligo Trio

Wolfgang Seligo, Pianist und Komponist, ist in verschiedensten Musikwelten zu Hause. Bei seinen Kompositionen und Improvisationen werden auf dem Klavier jazzige, rockige und moderne klassische Einflüsse hörbar, wobei er hier einen kräftigen, mitunter funkigen Ton anschlägt. Kongenial begleitet wird er von Bassist Sascha Lackner, dem Wiener mit ausgeprägter Liebesbeziehung zum Bass, der hauptsächlich mit Dobrek Bistro unterwegs ist, und von Schlagzeuger Harry Tanschek, der mittlerweile der Leiter der Schlagzeugabteilung am Vienna Music Institute ist.

"Bei Wolfgang Seligos Kompositionen treffen sich Jazz, Ethno, Klassik und Rock in einem groovigen, funkigen Sound garniert mit Elementen freier Improvisation. Diese etwas andere, eben "alternative" Mischung erzeugt einen organischen, wunderbar konsumierbaren Piano-Jazz, wie er nur selten zu hören ist." Steinway Austria Magazine

monthofsundays
Foto: Alexander Mairhofer

month of sundays
Alexander Kranabetter: horns

Philipp Harnisch: sax
Ivo Fina: guitar
Johannes Wakolbinger: drums

Das 2013 gegründete Quartett gilt spätestens seit dem Auftritt beim Jazz Fest Wien 2015 als eine der spannendsten, hippsten Formationen des jungen österreichischen Jazz. Month of Sundays verfolgt das Ziel, zeitgemäße Kammermusik zu entwerfen. In ihren Songs streben sie nach Detailreichtum und legen den Fokus auf die wohlbedachte Abstimmung der musikalischen Inhalte mit deren Form. Dabei spannen sie den Bogen zwischen Minimal Music, Post-Rock und Jazz. Musik, deren detailreiche Raffinesse zum konzentrierten Zuhören einlädt.

„Ihre Musik ist ebenso durchdacht wie antivirtuos, ohne Mätzchen und von einem stillen, aber beharrlichen Stilwillen beseelt. Sie scheint in eine Zukunft zu deuten, in der keine Menschen existieren, eine träumende Welt der leeren Plätze und stillen Straßen, eine Welt der Dinge, die ihren Frieden gefunden haben.“ Helmut Jasbar, Ö1 Nachtquartier (2015)