Nicolas Simion “Transylvanian Grooves”
In Kooperation mit den Salzkammergut-Festwochen

In Zusammenarbeit mit dem Ungarischen Kulturinstitut Collegium Hungaricum Wien

Mit freundlicher Unterstützung der Botschaft von Rumänien





Foto: Hans-Ulrich Denninger
Foto: Emilian Tantana
Do. 7. August 2008
Lehártheater - Bad Ischl
Nicolas Simion: Sax (Rumänien)
Zoltán Lantos: Geige (Ungarn)
Martin Lubenov: Akkordeon (Bulgarien)
Martin Gjakonovski: Bass (Mazedonien)
Jura Wajda: Cimbal (Tschechien)


Multikulturelles Lehrstück

Aus den Weiten Osteuropas hat sich ein Quintett um den rumänischen Saxophonisten Nicolas Simion im Bad Ischler Lehártheater zu "Transylvanian Grooves" zusammengetan: ein multikulturelles Lehrstück.

Für den Biulgaren martin Lubenov (Akkordeon), den Ungarn Zoltán Lantos (Violine), den Mazedonier Martin Gjakonovski (Bass) und den Tschechen Jura Wajda (Cimbal) hat Simion (Saxophone, Klarinetten) ein Programm vom Kinder- bis zum Lovesongs zusammengestellt. Die slawischen Seelen des Schlagzeuglosen Ensembles ließen in kammermusikalischer Disziplin die eigene Schwermut spüren.
Oberflächliches Virtuosentum hat keinen Platz, dafür globale Offenheit.

Peter Baumann - Krone Zeitung, 11. August 2008


Jazzfreunde Bad Ischl
: Nicolas Simion
Der rumänische Jazzer Nicolas Simion schart für das Projekt "Transylvanian Grooves" musiker aus vier Ländern um sich: Simion, Lantos, Lubenov, Gjakonovski und Wajda sind sich ihrer musikalischen Wurzeln bewusst und verschmelzen sie zu einem neuen Ganzen aus Vielfalt, gegensätzlichkeit, Gemeinsamkeit und Harmonie - "Balkan Jazz".
Montag, 22. September 2008 19:30 Uhr
On Stage: Nicolas Simion live im Lehártheater Bad Ischl,
In Simions wahrhaft internationaler Band spielten der ungarische Geiger Zoltán Lantos, der bulgarische Akkordeonist Martin Lubenov, der aus Mazedonien stammende Bassist Martin Gjakonovski und der tschechische Cimbalspieler Jura Wajda. das Motto lautete: "Transylvanian Grooves".

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